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SAP S/4HANA Transformation

Die SAP S/4HANA-Transformation erfordert eine gründliche Planung im Voraus, fundiertes Wissen zu den wichtigsten Migrationsansätzen und Best Practices – damit der Umstieg auch in Ihrem Unternehmen reibungslos funktioniert.

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Was ist die SAP S/4HANA-Transformation? 

Eine SAP S/4HANA-Transformation beschreibt die Migration von einem alten, On-Premise laufenden SAP ERP-System wie etwa SAP ECC auf SAP S/4HANA. Diese neuste und vierte Generation der SAP S/4HANA Business Suite wird entweder On-Premise, in der Cloud oder hybrid gehostet. 

Die Migration all Ihrer Daten und Betriebsabläufe auf S/4HANA mithilfe der SAP Activate-Methode ist jedoch leichter gesagt als getan. Trotzdem wird jeder SAP ERP-Kunde früher oder später migrieren müssen. Wie genau der Umstieg auf S/4HANA gelingen kann, erfahren Sie in diesem Guide. 

 

Transformationsherausforderungen 

Die Migration auf ein neues ERP-System ist kein alltägliches IT-Projekt, sondern eher eine fundamentale Systemänderung. Daher gehen mit der Implementierung auch einige Herausforderungen einher. In unserer SAP-Studie, die wir gemeinsam mit PwC durchgeführt haben, konnten wir die größten Transformationshürden ermitteln, darunter: 

  • Bestehende komplexe IT-Landschaften
  • „Unsaubere“, veraltete Stammdaten
  • Unternehmensspezifischer ABAP-Code, der mit SAP S/4HANA nicht kompatibel ist
  • Inkonsistente Geschäftsprozesse, die vor der Migration harmonisiert werden müssen
  • Change-Management, das nicht ausgereift genug ist, um die richtige Strategie zu entwickeln
  • Verlangsamter oder vollständig blockierter Migrationsprozess durch einzelne Stakeholder 

Eine der wohl größten Herausforderungen, mit denen Unternehmen und ihre jeweiligen SAP System-Experten bei der SAP S/4HANA-Transformation zu kämpfen haben, ist die Verdeutlichung des konkreten und langfristigen Mehrwerts, den diese Transformation ermöglicht. Daher ist es wichtig, überzeugende Argumente für die Migration zu liefern. 

Migration auf SAP S/4Hana - Herausforderungen und EA-Lösungen

Wie kann man für eine Transformation argumentieren? 

Bevor Sie einen Business Case erstellen, sollten Ihre SAP Architects oder Enterprise Architects die Probleme Ihres bestehenden SAP ECC-Systems eingehend untersuchen. Dies wird Ihnen helfen, die Vorteile von SAP S/4HANA für Ihr Unternehmen zu bewerten und die Umstellung Ihrem Management zu verkaufen, indem Sie ebenjene Vorteile und den ROI aufzeigen. 

Es ist wichtig, das Management schnell an Bord zu holen, da diese Hindernisse aus dem Weg räumen und die Dynamik des Transformationsprojekts aufrechterhalten kann. Die wichtigsten Argumente für die Transformation haben wir hier für Sie aufgelistet: 

  1. SAP wird 2027 den SAP ECC-Support für Kunden beenden, die den Standardsupport gekauft haben. Kunden mit erweiterten Supportverträgen haben noch 3 Jahre länger Zeit. Es ist also keine Frage, „ob“ Kunden migrieren, sondern „wann“.
  2. Wenn die von SAP gesetzten Fristen nicht eingehalten werden, können digitale Transformationen nur im begrenzten Rahmen durchgeführt werden. Unabhängig von Ihrer Branche wird die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens darunter leiden.
  3. Es herrscht das Bedürfnis, die IT und Ihr veraltetes ERP-System zu harmonisieren und in zukunftssichere Lösungen umzugestalten.
  4. SAP S/4HANA und die damit einhergehende neue technische Architektur verbindet Automatisierung und Systemintelligenz, um Geschäftspraktiken auf der gesamten Plattform zu unterstützen.
  5. SAP S/4HANA bietet den Anwendern eine aktive, datengetriebene Entscheidungsunterstützung in Echtzeit, die interne und externe Datenquellen berücksichtigt. Das bedeutet, dass Geschäftsprozesse, die früher Minuten in Anspruch nahmen, jetzt nur noch Sekunden dauern.
  6. Die ERP-Migration bringt eine Menge positiver Veränderungen mit sich, einschließlich einer besseren User Experience, einer verbesserten Performance und verringerter Gesamtbetriebskosten. 

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Die drei Transformationsansätze 

Abhängig davon, für welches S/4HANA-Deployment Sie sich entscheiden, gibt es zwei mögliche Transformationsansätze: den Greenfield-Ansatz, bei dem man von Null anfängt, oder den Brownfield-Ansatz, bei dem man SAP ECC 6.0 schrittweise upgradet. Die Transformation mit dem Brownfield-Ansatz funktioniert ohne Neuimplementierung und Unterbrechung bestehender Geschäftsprozesse. 

Einige Unternehmen entscheiden sich auch für den Hybrid-Ansatz – hier können Sie sich die besten Teile beider vorangegangenen Implementierungsansätze aussuchen. Dieser Ansatz eignet sich am besten für große Unternehmen mit vielen Daten und komplexen Systemen. 

Im nächsten Abschnitt werden alle drei S/4HANA-Transformationsansätze beschrieben. Detailliertere Informationen zu Greenfield und Brownfield im Vergleich finden Sie in diesem Guide. 

Greenfield-Ansatz: Vollständige Neuimplementierung 

Wenn sich Unternehmen für den Greenfield-Ansatz entscheiden, geben sie ihr bestehendes ERP-System auf. Dies hat den Vorteil, dass ein neues, einheitliches System implementiert werden kann, welches nur die tatsächlich notwendigen Prozesse und Daten enthält. 

Wenn ein Unternehmen seine Enterprise Architecture von Grund auf neu aufbaut, lassen sich auch Innovationen leichter integrieren und ein hohes Maß an Funktionalität erreichen. In der oben genannten Studie wählten nur 14 % aller Befragten diesen Weg, weil er mit mehr Aufwand verbunden ist. 

Bei der Umstellung auf die Cloud-Version von SAP S/4HANA ist der Greenfield-Ansatz jedoch unumgänglich, da die Systeme komplett ersetzt werden. 

Brownfield-Ansatz: Systemupgrade 

Beim Brownfield-Ansatz findet ein Systemupgrade statt. Das bedeutet, dass bestehende Geschäftsprozesse übernommen und bei Bedarf optimiert werden.

Da die meisten Unternehmen Ihr benutzerdefiniertes ERP-System nicht vollständig aufgeben wollen, ist der Brownfield-Ansatz der beliebteste Migrationsweg. Laut der Studie wählten 44% der Befragten diese Strategie, während sich 42% für eine Kombination aus Greenfield und Brownfield entschieden.

Für eine reibungslose Transformation werden EA-Tools verwendet, um das Upgrade in klare Phasen zu unterteilen. Die Tools stellen auch sicher, dass alte Prozesse überdacht werden, damit keine Redundanzen und Komplexitäten übernommen werden. Der Vorteil gegenüber dem Greenfield-Ansatz ist die geringere Projektlaufzeit für solch ein Systemupgrade. 

Hybrid-Ansatz: Selektive Datenübertragung 

Streng genommen ist der Hybrid-Ansatz keine eigenständige Transformationsstrategie. Es handelt sich lediglich um eine Methode, die große Unternehmen mit komplexen Systemlandschaften nutzen können, um sich auf die Transformation vorzubereiten. In der Praxis bedeutet dies, dass Datenbanken bereinigt und konsolidiert werden, bevor die Transformation letztendlich durchgeführt wird.

Unternehmen können diesen Ansatz auch nutzen, um mehrere ERP-Systeme von verschiedenen Anbietern zu kombinieren. Eine solche Vereinfachung ist auch während der eigentlichen Transformation möglich. Ob dies sinnvoll ist, hängt von der Systemlandschaft und dem Zielsystem ab. In vielen Fällen arbeitet ein Enterprise Architect mit allen drei Ansätzen, um die bestmögliche Transformation zu erreichen. 

Wie entscheidet man sich für den richtigen Ansatz? 

Bevor man auf SAP S/4HANA umsteigt, müssen Unternehmen einige grundlegende Entscheidungen treffen, die sich auf die allgemeine Transformationsstrategie auswirken. So erfordert der Umstieg auf SAP S4HANA Cloud einen anderen Ansatz als der der Wechsel zu SAP S/4HANA On-Premise.

Eine weitere entscheidende Frage ist, ob das bestehende SAP ECC-System mit seinen Daten und Einstellungen einfach umgestellt werden soll. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, ein komplett neues ERP-System aufzusetzen, das in Zukunft weniger Probleme verursacht. In jedem Fall erfordert eine Transformation eine gute Vorbereitung und eine transparente Strategie, die für alle Geschäftsbereiche und Stakeholder verständlich ist. 

Objectives and Results Approach to take
  • SAP S/4HANA Cloud-Transformation
  • Vereinfachte Geschäftsprozesse
  • Einfachere Integration von Innovationen
  • Aufwendiger 
Greenfield-Ansatz
  • Upgrade des bestehenden SAP ECC-Systems mit allen Daten und Einstellungen
  • Schnellere Transformation 
Brownfield-Ansatz
  • Kombination vieler ERP-Systeme unterschiedlicher Anbieter
  • Transformation innerhalb großer Unternehmen mit sehr komplexen Systemlandschaften
  • Datenbanken sind bereinigt und konsolidiert 
Hybrid-Ansatz
 

Die wichtigsten Transformationsschritte 

Es kann ziemlich überwältigend sein, alle Hürden für eine reibungslose Transformation zu verstehen. Daher ist es wichtig, dass Sie alle S/4HANA-Transformationsschritte befolgen und auf ein EA-Tool setzen, damit Ihr Transformationsvorhaben in ein überschaubares Projekt verwandelt wird – auch für die wichtigsten Stakeholder in Ihrem Unternehmen. 

  1. Stellen Sie ein Deployment-Team zusammen: Starten Sie ein SAP S/4HANA-Deploymentteam (SAP Center of Excellence), das aus SAP-Experten besteht – nutzen Sie hierfür entweder interne Ressourcen, oder greifen Sie auf externe SAP-Partner zurück. Entscheiden Sie, welche Deployment-Option die beste für Ihr Unternehmen ist. 

  2. Organisieren Sie Workshops: Veranstalten Sie erste Workshops zur Funktionsplanung. Sie können kostengünstig Prototypen und Testsysteme in der Cloud entwickeln, um frühes Feedback von Nutzern einzuholen. 

  3. Bewerten Sie mögliche Migrationsszenarien: Evaluieren Sie mögliche Übergangsszenarien und Migrationsansätze auf der Grundlage der Geschäftsprioritäten, der finanziellen Faktoren und der Auswirkungen auf die Architektur. Wiederholen Sie diesen Schritt, um in den nachfolgenden Phasen eventuell Anpassungen vorzunehmen. 
    Wichtige Ziele: 
    - Übergangsszenarien 
    - Migrationsansätze 

  4. Ermitteln Sie den derzeitigen Stand der IT: Identifizieren Sie den Status quo der IT, um die vielversprechendsten und wichtigsten Business Capabilities zu verstehen, die am stärksten von der Migration profitieren würden. Bewerten Sie das Applikationsportfolio anhand des TIME-Modells, um die Fähigkeit der vorhandenen Applikationen zur Erreichung der Geschäftsziele zu beurteilen. 
    Wichtige Ziele: 
    - Business Capabilities und Applikationen 
    - Geschäftsprozesse 
    - TIME-Modell-Bewertung 

  5. Definieren Sie die angestrebte ERP-Architektur: Definieren Sie die angestrebte ERP-Architektur, einschließlich der Integrationsarchitektur und evaluieren Sie, ob und wie Sie von On-Premise zu einem cloudbasierten Hostingmodell umsteigen könnten. Ziehen Sie die Möglichkeit in Betracht, eine ERP-Architektur gemäß dem Pace-Layering-Modell zu erstellen, um den sich entwickelnden Geschäftsanforderungen gerecht zu werden. Beschleunigen Sie den Designprozess der Zielarchitektur durch Nutzung der Basissysteme der SAP Model Company (MC). 
    Wichtige Ziele: 
    - Integrationsarchitektur 
    - Pace-Layering-Applikationsstrategie 
    - Datenpriorisierung 

  6. Analysieren Sie das bestehende System: Führen Sie im bestehenden System eine Fit-Gap-Analyse durch und erörtern Sie die Kompatibilität mit aktuellen Geschäftsfunktionen. Berücksichtigen Sie die Migrationskosten und den Projektwert für die weitere Priorisierung. 
    Wichtige Ziele: 
    - Analyse der fachlichen und technischen Eignung 
    - Kostenfaktoren der Transformation 
    - Projektpriorisierung (Projektrisiko vs. Geschäftswert) 

  7. Erstellen Sie eine Implementierungsroadmap und einen Migrationsplan: Entwerfen Sie eine Roadmap, einen Transformationsplan und Cutover-Aktivitäten, einschließlich der Definition der allgemeinen Transformationsroadmap, Zwischenschritte und Architekturphasen. 
    Wichtige Ziele: 
    - Projektroadmap 
    - Applikationsroadmap 
    - Roadmap für IT-Komponenten 

  8. Implementieren und verwalten Sie Änderungen: Implementieren und verwalten Sie Änderungen an der IT-Landschaft und fördern Sie Architektur-Governance. 
    Wichtige Ziele: 
    - Verwaltung einer neuen IT-Landschaft 
    - Überwachung unternehmenskritischer Applikationen 
    - Ursachenanalyse von Systemausfällen 

Nutzen Sie ihre Enterprise Architektur für die SAP S4/Hana-Migration

Best practices

Um alle Vorteile von SAP S/4HANA auszuschöpfen, müssen Unternehmen ausgereifte Transformationspläne entwickeln und Enterprise Architects hinzuziehen, die sie bei der Umsetzung unterstützen. Hierbei sollten folgende Best Practices befolgt werden: 

  1. IT-Initiativen und Geschäftsziele abstimmen
  2. Lösungen mithilfe von Fit-Gap-Workshops validieren
  3. Laufende Geschäftsprozesse priorisieren
  4. SAP Model Company (MC)-Lösungen als Basissystem verwenden
  5. Projekte für die schrittweise Bereitstellung von Lösungen strukturieren 
  6. Enterprise Architecture für die Entwicklung und Ausführung der Migrationsstrategie nutzen 

Die hohe Komplexität solcher Transformationen kann zu Schwierigkeiten bei der Projektplanung führen und schnell zu überhöhten Projektbudgets.

 

Wie unterstützt LeanIX EAM die Transformation? 

Aus der oben erwähnten Studie geht hervor, dass EA-Tools für eine reibungslose Transformation unabdingbar sind. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen gab an, dass sie EA-Tools zur Bewertung der Ist- und Planung der Zielarchitektur einsetzen. 

EA-Lösungen wie LeanIX EAM lassen sich problemlos in den SAP Solution Manager integrieren und bringen die notwendige Transparenz in eine komplexe ERP-Landschaft. Genau diese fehlende Transparenz wird von den Befragten letztlich als die größte Transformationsherausforderung gesehen. 

Als Teil des Business-Capability-Konzepts bietet LeanIX EAM: 
  1. Ist-Architektur und Klassifizierung von Business Capabilities
  2. Modellierung und Vergleich von Migrationsszenarien
  3. Fundierte Daten zur Entscheidung für die richtige Migrationsstrategie
  4. Signavio-Integration für Prozess-Mapping
  5. Eine detaillierte S/4HANA-Implementierungsroadmap, die die SAP S/4HANA-Transformation in einzelne Schritte unterteilt 

SAP Roadmap

 

 

Fazit

Die SAP S/4HANA-Transformation bietet eine Reihe von Vorteilen, darunter Geschwindigkeit, Kosteneinsparungen und Innovation. Da es sich um weit mehr als nur ein technisches Update handelt, nutzen viele Unternehmen die Gelegenheit, die Migration mit der Verbesserung von Geschäftsprozessen und der allgemeinen Modernisierung ihrer Solution Architectures zu kombinieren. 

Da der Umstieg zur nächsten SAP-ERP-Generation unvermeidlich ist, sollten Sie jetzt mit der Erstellung Ihrer SAP S/4HANA-Roadmap und der Zusammenstellung Ihres SAP CoE beginnen. 

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FAQ: SAP S/4HANA-Transformation

Was ist die SAP S/4HANA-Transformation?

Eine SAP S/4HANA-Transformation beschreibt die Migration von einem alten, On-Premise laufenden SAP ERP-System wie etwa SAP ECC auf SAP S/4HANA. Diese neuste und vierte SAP S/4HANA Business Suite wird entweder On-Premise, in der Cloud oder hybrid gehostet. 

Warum sollte man von ECC auf S/4HANA umsteigen?

Dank technischer Innovationen wie maschinelles Lernen oder Predictive Analytics ist SAP S/4HANA nicht einfach nur ein Datenmanagement-Tool. SAP S/4HANA kann Geschäftsprozesse optimieren sowie automatisieren und Unternehmen auf eine digitale Zukunft vorbereiten und deren Wettbewerbsfähigkeit steigern. 

Weitere konkrete Vorteile sind außerdem die verbesserte Benutzeroberfläche namens „SAP Fiori“, eine gesteigerte Performance des SAP-Systems durch die In-Memory-Datenbank SAP HANA und mehr Flexibilität, dank der Kunden in einem Abomodell wählen können, ob Sie SAP S/4HANA als On-Premise-, Hybrid- oder Cloud-Version verwenden möchten. 

Wie kann ich von ECC auf S/4HANA migrieren?

Die SAP S/4HANA-Transformation wird mithilfe von EA-Tools nach dem Greenfield-, Brownfield- oder Hybrid-Ansatz durchgeführt. 

Beim Greenfield-Ansatz geben Unternehmen ihr bestehendes ERP-System auf und entwickeln durch die Transformation ein vollständig neues System 

Bei der Brownfield-Strategie findet ein Systemupgrade statt. Geschäftsprozesse werden demnach übernommen oder optimiert, falls erforderlich. 

Laut der in diesem Guide erwähnten Studie wählten 44% der Befragten die Brownfield-Strategie, während sich 42% für eine Kombination aus Greenfield und Brownfield entschieden. In den meisten Fällen werden EA-Tools für eine reibungslose Transformation eingesetzt. 

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